Durchaus verzichtbar: Die Spülmaschine und der Urlaub zu fünft

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Ich hatte ja angekündigt, dass es eventuell eine Fortsetzung geben wird zu meinem Post zum Thema Spülmaschine. Nun will ich also mal kurz schreiben, wie das war, im Urlaub, zu fünft, ohne Spülmaschine.

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Minimalismus: die Kunst des Weglassens

Letztes Jahr um die Zeit stand ich in meiner Küche und dachte „Minus 30“. Irgendwie muss es in der Küche doch auch mit 30 Sachen weniger gehen. Wie viele Töpfe, Pfannen, Tassen, Teller brauche ich wirklich? Ich wollte nur noch Dinge besitzen, die ich auch jeden Tag in Benutzung hatte. Damit endlich diese ganze Rotation an Gerätschaften aufhörte, die mich immer so nervte. Ich hab dann 30 Sachen aussortiert und seitdem ist Ruhe!

Sachen wie Suppenkelle und andere Zwischengeräte hatte ich schon lange nicht mehr benutzt, weil ich keine Lust hatte, sie im Anschluss zu spülen und das konnte alles weg. Und habe ich seitdem auch nie mehr vermisst. Vor 3 Jahren ging zum Glück die Spülmaschine kaputt. Ich merke, von Hand spülen geht bei mir viel schneller als früher erst umständlich die Spülmaschine zu beladen, um sie später wieder leer zu räumen. Wie unsinnig.

Da ich Weihnachten nicht feiere, habe ich diese Woche genutzt und jeden Tag irgendwas in meiner Wohnung geputzt. Heute Morgen war der Küchenschrank dran. Das ging ratz fatz neben dem normalen Spülen. 3 Wohnungen vorher habe ich allein für den Küchenschrank 2 Tage gebraucht. Trotz Spülmaschine.

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