Time to Say Goodbye

Photograph 002 by Lauren Mancke found on minimography.com

Photograph 002 by Lauren Mancke found on minimography.com

Ihr Lieben, ich will meine Online-Zeit reduzieren und höre auf mit dem Bloggen. Ich habe die Wohnung zwei Jahre lang auf meine Bedürfnisse reduziert. Jetzt rufen neue Projekte! Das Leben findet off statt und das will ich nicht verpassen. Minimalismus bleibt eine Leidenschaft von mir – oder sogar ein Charakterzug?

Ich danke euch allen sehr für jeden einzelnen Kommentar, das Mitdenken und Mitmachen. Und Dörte, dass ich hier mitbloggen durfte! Es hat mir sehr großen Spaß gemacht!

Liebe, liebe, liebe Grüße – Tanja

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Zerleg das Mammut: So erreichst du deine Ziele

Keine Angst vor großen Baustellen
Teile dir große Ziele in Zwischenziele auf.

Limits setzen
Schreib dir jeden Morgen die drei wichtigsten Dinge für heute auf. Umso klarer wird dein Tun. So verlierst du dich nicht in Kleinigkeiten. Denn: Das meiste kann man weglassen.

Deine Hymne
Jetzt brauchst du nur noch ein Kraftlied. Meine Empfehlung: „Niemand“ von Gregor Meyle.  

Mach eine Sache am Tag
Am besten direkt morgens. Dann sicherst du dir gleich dein Erfolgserlebnis für den ganzen Tag und fühlst dich wie Superwoman oder -man. Bei größeren Sachen wie Steuererklärung oder Riesenputzaktion arbeitest du jeden Tag ein Stück weiter. 20 Minuten reichen schon.

Du hast einen Flow?
Super! Hör bloß nicht auf. Nutze die Energie.

Belohne dich
Kauf dir was Schönes von deiner 30-Tage-Liste oder mach was Tolles zur Entspannung. Denn: Morgen geht’s ja schon weiter.

Die Methode ist härteerprobt. So habe ich zwei Umzüge mit Kind und 18 Zahnarztbehandlungen in kurzer Zeit geschafft.

 

Perfekter Moment

Wisst Ihr, wen ich heute Morgen einfach so in meiner Straße treffe? Ich dachte erst, ich träume. Niko Paech. Ich meine, ich lebe im totalen Hinterland. Was macht dieser tolle Mensch hier? Ich hab ihn „einfach“ gefragt und mich nett unterhalten. Irre, oder? Übrigens: Er findet die Minimalismus-Bewegung im Internet toll. Ich auch.

Da hab ich wohl gestern einen super Vortrag verpasst. Ich wusste nicht, dass er in der Stadt ist. Zum Abschied sagte er, „lassen Sie uns die Verbindung halten“. Seitdem krieg ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und freue mich über die Begegnung.