Minimalismus in der Küche

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Echt eine Herausforderung.

Was brauche ich wirklich?

Nur noch so viel Fläche, wie ich nutze und deshalb nicht mehr putze
Also einen kleinen Tisch, der für 1 Teller+ 1 Din 4 -Blatt + 1 Kaffeetasse reicht. Weiterlesen

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#Minimalismus-Rundschau: Fundstücke im Netz

In der zurückliegenden Woche wurden mir wieder so viele Fundstücke ins Bewusstsein gespült – von inspirierend bis wachrüttelnd. Hier ein paar, die ich mir bloggend merken möchte:

Original Unverpackt auf Instagram – Ab gibt es (für alle, die es noch nicht selbst bis nach Berlin geschafft haben) Fotos aus dem ersten Laden in Deutschland (Europa?), der konsequent nur Unverpacktes verkauft. Das find ich knorke, denn die Ästhetik ist atemberaubend, wie auch schon in diesem Post auf stylemag.net dokumentiert. Ich werd bald selbst nach Berlin fahren und mich dort mit meiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera austoben.

ou-instagram

Alle vier Wochen Kapitalismuskritik – in der Wochenzeitung DER FREITAG – Das trifft genau meinen Nerv und vielleicht auch Euren, und vielleicht motiviert es Euch, zumindest alle vier Wochen diese Wochenzeitung zu lesen, der ich schon seit 1990 treu bin. Ich bin gespannt auf den neuen Wirtschaftsteil… Weiterlesen

„Mama, wo sind denn unsere Möbel?“ – Gastbeitrag

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Tanja Heller

Dies ist ein Gastbeitrag von Tanja Heller. Nachdem sie vor ein paar Tagen hier im Blog den Post von diebeckerin (Hanne) kommentiert hatte und wir sie daraufhin einluden, einen Gastbeitrag über ihre minus-1000-Aktion zu schreiben, hat sie sofort Nägel mit Köpfen gemacht. Danke für Deine Gedanken, Tanja!

Hier kommt Tanjas Rückblick, der gleichzeitig auch ein Ausblick ist:

 

„Mama, wo sind denn unsere Möbel?“

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#Minimalismus – mein Leben auf 12qm

Wenn ich heute durch meine 3-Zimmer-Wohnung gehe und meinen Besitz so anschaue, denke ich manchmal wehmütig an meine Studienzeit zurück. Damals passte mein gesamter Besitz in ein Zimmer von 12 qm (plus ein Lebensmittelfach in der Gemeinschaftsküche des Wohnheims). Umziehen ging auch damals nicht mit einem Rollkoffer, aber ich habe all mein Hab und Gut mit einem Blick zugänglich gehabt. Als ich im Wohnheim gelebt habe, wusste ich das übrigens nicht zu schätzen und wäre auch nie auf die Idee gekommen, mich Minimalist zu nennen. Was fasziniert mich aber nun so an dieser Erinnerung? Wo will ich heute mit meinen minimalistischen Bestrebungen eigentlich hin?

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