Perfekter Moment

Wisst Ihr, wen ich heute Morgen einfach so in meiner Straße treffe? Ich dachte erst, ich träume. Niko Paech. Ich meine, ich lebe im totalen Hinterland. Was macht dieser tolle Mensch hier? Ich hab ihn „einfach“ gefragt und mich nett unterhalten. Irre, oder? Übrigens: Er findet die Minimalismus-Bewegung im Internet toll. Ich auch.

Da hab ich wohl gestern einen super Vortrag verpasst. Ich wusste nicht, dass er in der Stadt ist. Zum Abschied sagte er, „lassen Sie uns die Verbindung halten“. Seitdem krieg ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und freue mich über die Begegnung.

#Minimalismus – kann man Beziehungen entrümpeln?

Für viele bedeutet Minimalismus nicht nur, sich zu fragen, mit welchen Dingen man sich umgeben will, sondern auch, mit welchen Menschen. Bei wem fühle ich mich wohl? Wer raubt mir Energie? Oft liest man als Tipp, man solle auch die Beziehungen, die man zu anderen pflegt, kritisch hinterfragen und „aussortieren“. Ich weiß nicht, wie es euch damit geht – ich sehe zwar den Gedanken hinter dieser Forderung, mit der Umsetzung allerdings, tue ich mich schwer.

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