#project333 – Ich suche Mitstreiter/innen!

Nachdem ich vor kurzem meinen Kleiderschrank nach der KunMari-Methode ausgemistet habe, bin ich nun bereit für Next Level – und das ist definitiv Das Projekt 333! 🙂

Project333-buttonAb 1. Dezember (bis 28. Februar 2015) möchte ich das Abenteuer wagen, drei Monate lang mit 33 Kleidungsstücken (inkl. Schmuck, Schals, Schuhe und Jacken!) auszukommen. Wer ist mit dabei?!? Mit den Vorbereitungen habe ich heute begonnen und bin bereits bei einer vorzeigbaren Liste von 38 Stücken angelangt. Yeah! Die fünf Stück zuviel krieg ich bis zum 1. Dezember auch noch in den Griff…

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#Minimalismus-Rundschau: Fundstücke im Netz

In den vergangenen Tagen hat mich so einiges, was ich im Netz gelesen und gesehen habe, sehr berührt. Ich möchte diese Fundstücke gern mit Euch teilen.

bruderhahnbruderhahn.de – Ich werde noch heute in Hamburg-Altona nach Eiern mit diesem Siegel Ausschau halten und hier einen Fotobeleg posten. Gefunden hab ich diese Initiative gegen die sinnloseste Tötung frisch geschlüpfter männlicher Küken in der Legehennenzucht übrigens in der aktuellen Ausgabe des Hamburger Straßenmagazins Hinz & Kunzt.

Das Märchen vom Fairtrade (DIE ZEIT) – Es ist doch zum Mäusemelken! Ware mit einem Fairtrade-Sigel kann zu 80 Prozent unfair sein, deckt dieser ZEIT-Artikel auf. Nicht dass mich das nun wirklich überrascht, doch es zeigt mir einfach, wie sehr ich als Konsumentin gefordert bin mitzudenken und mich nicht manipulieren zu lassen. Weiterlesen

Mach’s gut, schöne Shoppingwelt: Minimalismus im Kleiderschrank

Welche Frau kann sich nicht für Shopping begeistern?
Ich. Und ich denke, es geht vielen so. Denn: Wer setzt sich schon gerne stickigen Konsumtempeln aus? Neonlicht und Glitzerwelt mit jungen, überkandidelten – ich liebe dieses Wort – hungerhakigen Elfen, die sich vielsagend anschauen, wenn ich alte Frau (41) mit Kleidergröße 44 – Skandal! – angestampft komme.

Synonym für Erniedrigung: Umkleidekabinen
Winzig und mit Vorhängen, die immer zu kurz sind, egal, in welche Richtung man zieht, sodass ich mich auch gleich mitten im Laden vor den Augen aller ausziehen kann. Denn: Die Warteschlange beäugt schon kritisch mein Vitamin C Depot an Orangenhaut – HORROR!

Der Spiegel schreit mich an: „Schwaaaaanger?“
Wenn ich mich bisher nicht scheiße fand – dann jetzt! Im Neonlicht wirke ich wie ein Zombie: blass und kränklich. Da ich als Südländerin nicht blass werden kann, mache ich mir ernsthafte Sorgen. Also gönne ich mir noch schnell was: Kaufen. Marsch! Ihr seht: perfektes Marketing! Weiterlesen