Sekundenkleber

… tut mir echt leid, dass ich keinen ganzen Film draus machen konnte… aber erfüllt hoffentlich seinen Zweck: Zu erzählen, die Geschichte des DER SEKUNDENKELBER

Teil 0.
Um was geht’s eigentlich.

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#project333 – so gut wie unbemerkte Veränderungen – im Handeln und Haltung

8 Tage sind es nunmehr, die wir am #project333 teilnehmen.

Oberflächlich bin ich die Gleiche. Ganz unbemerkt haben sich bei mir aber bereits jetzt Veränderungen in Haltung und Handeln eingeschlichen.

Die, die ich schon benennen kann, das sind derer 5.

(Auf dem Pinterest-Board dokumentiere ich im Übrigen, was ich jeden Tag von den 33 so anhabe.)

1. Gebrauchswert „rules“

Ich schätze jene Teile mehr, die ihren Zweck besser als die anderen erfüllen. Z.B., weil ich die Hose ein zweites Mal anziehen kann, ohne dass die in die Wäsche muss. Weniger Wäsche habe ich tatsächlich, als andere Winter. Ob das (auch) daher kommt, dass ich die Sachen nicht einfach hinwerfe, nachdem ich sie ausgezogen, sondern auf den dafür vorgesehenen Bügel hänge? Sie besser… pflege?

2. Nicht putzen, sondern pflegen

Habe ich meine Schuhe bisher gefühlt dreimal pro Jahr geputzt, lasse ich den beiden Paaren, die ich diese 33 Tage anzuziehen gedenke, eine ganz andere und besondere Pflege zukommen. Beide habe ich sorgsam imprägniert, sobald ich sie ein paarmal anhatte, mit der entsprechenden Schuhcreme… nein, nicht geputzt, sondern mit Liebe gepflegt. So dass sie wie neu aussehen. Apropos neu.

3. Werbewirkung adé

Seither kam ich natürlich gelegentlich – online oder offline – an dem einem oder anderen Schaufenster vorbei. Mein erster Gedanke,… wenn ich mir das kaufe, kann ich es erst in einem Vierteljahr anziehen. Weil meine 33 Teile sind ja voll. Nur vor mir ein schönes Teil präsentieren, langt also nicht mehr. 😉

4. Ich weiss, wo Du hingehörst

Vor dem Projektstart #project333 habe ich, immer wenn ich aus meinem Schrank ein Teil herausgenommen, den nun freien Bügel ganz links zu den anderen Bügeln eingeordnet. Das brauche ich jetzt nicht mehr. So ich ein Teil herausnehme, bleibt der Bügel hängen, bis selbiges wieder dahin zurückkehrt. Und ich weiss genau, auf welchem Bügel welches Teil fehlt. 🙂

Auch mit anderen Dingen geht das nun so. Alles hat seinen Platz, an den ich es bringe. Ohne, dass dies mir viel Mühe zu bereiten scheint. Vielmehr freue ich mich daran. An dem jeweiligen Teil. Und dass ich weiß, wo es hingehört.

5. Beständigkeit

Das hat so etwas von Beständigkeit. Schon denke ich bei jedem Teil, das ich trage, darüber nach, ob ich es auch mit in die nächsten 33 Tage herüberretten kann. Denn durch den often Gebrauch, sind sie mir so ans Herz gewachsen, dass ich nicht mehr davon lassen mag.

Und eure Erfahrungen so? Könnt ihr ähnliches – oder vielleicht ganz anders – dazu berichten?

Es sind gespannt, alle, die gerade beim #project333 mitmachen!

 

 

Tag 1 der Minimalismus Fashion Challenge #project333

Ich hoffe, Ihr vermisst die monatliche Challenge #7tageOHNE nicht zu sehr. Denn: Die Dezember-Challenge fällt aus … zugunsten der 3-Monats-Challenge „Project 333„. Ich bin nämlich gerade damit beschäftigt, mich voll und ganz auf dieses Langzeit-Experiment einzulassen.

project333-tag-01

Als erstes musste ich mich heute morgen ein bisschen zwingen, das zweite Outfit dann auch mal anzubehalten, zu verlockend war der Anblick des mit 33 Lieblingsteilen gefüllten Kleiderschranks. 😉 (Die Liste meiner 33 Teile findet Ihr übrigens hier. Heute trage ich eine Kombi aus 1, 8, 11, 22, 29 und 32 sowie draußen zusätzlich noch 4 und 6.)

Im Büro machte mir plötzlich ein entfernter Kollege ein Kompliment – der ungefähre O-Ton: „Sie sehen heute wirklich sehr gut aus, das kleidet Sie aber ungemein, was Sie heute anhaben!“  Ich war sprachlos, das ist mir nämlich noch nie zuvor passiert! Irgendwas ist also anders… 😉

Und ganz nebenbei denke ich am Ende des ersten Tages über eine Zusatzspielregel nach: Beim Outfit des Folgetages muss jeweils ein Teil vom Vortag wieder dabei sein, natürlich jeden Tag ein anderes. So entstünde eine dezente Verbindung zwischen den Outfits. Ob man das tägliche Verbindungsteil und damit die Regel in der Kleidungsabfolge in einer Fotoserie bemerken würde?

*

… und wie war Euer erster #project333 Tag?

Noch 3 Tage bis zum Start von #project333

Ich wär dann auch soweit (mons7 war schneller… :-)) : Meine Winterkollektion für die Minimalismus Fashion Challenge Project 333 steht fest – 3 Monate lang mit nur 33 Kleidungsstücken auskommen (ohne Unterwäsche und Socken, aber mit Schmuck, Schals und Schuhen). Ich habe diese knapp zwei Wochen Vorlauf – in denen sich schon erfrischen viele meinem Mitmach-Aufruf angeschlossen haben! – auch dringend gebraucht, denn nachdem ich zwar innerhalb von 24 Stunden bei rund 40 Teilen war, hat mich das finale Reduzieren auf 33 Teile vielen innere Anläufe und Ehrenrunden gekostet… Ich glaube sogar, dass dies die größte Herausforderung der gesamten Challenge für mich war – seit ich damit fertig bin, geht es mir hervorragend und ich freue mich wie Bolle auf Montag!

Hier kommt erstmal ein Belegfoto meines leer geräumten Kleiderschranks:

Meine Project333-Winterkollektion 2014/15

Meine Project333-Winterkollektion 2014/15

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Planungsphase #project333 abgeschlossen. Es kann losgehen! :)

Ein herzliches Hallo an diesem Sonntage in die Runde – ausnahmsweise mal wieder von der @mons7.

Ihres Zeichens (auch) Teilnehmerin am #project333, zu dem die Dörte hier aufgerufen. Und für das ich nun gerüstet und in den Startlöchern stehe.

Der Plan

33 (Kleidungs-)Dinge darf ich mir aus meinem Schrank aussuchen, mit denen ich die nächsten 3 Monate auskommen mögen soll. Das war ganz schön schwierig, da ich nur noch Dinge im Schrank verweilen habe, die ich richtig richtig gerne mag. Aber mit ein wenige theoretischer Vorüberlegung (siehe Plan unten 😉 ) bin ich dann doch mit mir selbst einig geworden.

Was unbedingt reinmusste

Meine dicke Winterjacke. Die ist, so habe ich im Ärmel heute zufällig entdeckt, tatsächlich Baujahr 2009. Aber ich habe seitdem keine schönere auch nur irgendwo gesehen. Es ist ein Wunderteil, das mich mit ihr schlanker aussehen lässt, als ohne. 🙂

Auch dabei sein müssen natürlich meine Turnschuhe. Superbequem. Und da sie schwarz sind, gerade so noch bürotauglich. 😉

Und die Handtasche allseits an meiner Seite. Niemals ohne. Alles Wichtige an der Frau, falls ich mal spontan aufbrechen müssen sollte. 😉

Das waren meiner besten Dinge drei, einige kamen zunächst herein, in die Liste, wurden dann von mir aber wieder entfernt. Wie z.B. ….

Was wieder rausdurfte

Der zweite Ring (einer langt doch, oder?) und das zweite Paar Handschuhe.

Hier alles auf einen Blick

Angeregt durch den schönen bebilderten Beitrag von Pia, habe ich gleich mal ein Pinterest-Board erstellt.

… und einen hab ich noch frei! 🙂

Ihr wundert euch über das Fragezeichen darin? Da habe ich mir einen Platz als Joker aufgehoben. Bin mal gespannt, ob und für was ich den einsetzen werde.

Habt ihr nicht auch Lust, nicht nur mitzumachen, sondern ein kleines Board zu erstellen? Geht mit dem Smartphone erstaunlich fix,… und machte mir erstaunlich viel Spass.

Eure @mons7, mit den Hufen scharrend auf den 1. Dezember wartend.