Zerleg das Mammut: So erreichst du deine Ziele

Keine Angst vor großen Baustellen
Teile dir große Ziele in Zwischenziele auf.

Limits setzen
Schreib dir jeden Morgen die drei wichtigsten Dinge für heute auf. Umso klarer wird dein Tun. So verlierst du dich nicht in Kleinigkeiten. Denn: Das meiste kann man weglassen.

Deine Hymne
Jetzt brauchst du nur noch ein Kraftlied. Meine Empfehlung: „Niemand“ von Gregor Meyle.  

Mach eine Sache am Tag
Am besten direkt morgens. Dann sicherst du dir gleich dein Erfolgserlebnis für den ganzen Tag und fühlst dich wie Superwoman oder -man. Bei größeren Sachen wie Steuererklärung oder Riesenputzaktion arbeitest du jeden Tag ein Stück weiter. 20 Minuten reichen schon.

Du hast einen Flow?
Super! Hör bloß nicht auf. Nutze die Energie.

Belohne dich
Kauf dir was Schönes von deiner 30-Tage-Liste oder mach was Tolles zur Entspannung. Denn: Morgen geht’s ja schon weiter.

Die Methode ist härteerprobt. So habe ich zwei Umzüge mit Kind und 18 Zahnarztbehandlungen in kurzer Zeit geschafft.

 

Perfekter Moment

Wisst Ihr, wen ich heute Morgen einfach so in meiner Straße treffe? Ich dachte erst, ich träume. Niko Paech. Ich meine, ich lebe im totalen Hinterland. Was macht dieser tolle Mensch hier? Ich hab ihn „einfach“ gefragt und mich nett unterhalten. Irre, oder? Übrigens: Er findet die Minimalismus-Bewegung im Internet toll. Ich auch.

Da hab ich wohl gestern einen super Vortrag verpasst. Ich wusste nicht, dass er in der Stadt ist. Zum Abschied sagte er, „lassen Sie uns die Verbindung halten“. Seitdem krieg ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und freue mich über die Begegnung.

Minimalismus in der Handtasche

Rachel fragte auf mama-denkt.de nach dem Inhalt unserer Handtaschen. Ich belaste mich nicht gerne mit Unnötigem und trage nur diese Sachen immer bei mir: Stift, Handschuhe, Taschentücher, Tasche, Geldbeutel, Kopfhörer, Traubenzucker. Die Rushhour mit Kind ist vorbei. Sie hat jetzt ihre eigene Handtasche. Mein leichtes Gepäck genieße ich sehr nach 16 Jahren, in denen meine Tochter alle paar Tage ihr Zuhause Mama/Papa wechselte, mit viel Equipment, das jedes Mal gepackt und organisiert werden musste.

Und Ihr so? Freue mich über Berichte und Bilder.

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