Sekundenkleber

… tut mir echt leid, dass ich keinen ganzen Film draus machen konnte… aber erfüllt hoffentlich seinen Zweck: Zu erzählen, die Geschichte des DER SEKUNDENKELBER

Teil 0.
Um was geht’s eigentlich.

*Gedanke 1*

*Gedanke 2*

Jetzt ihr so?

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9 Gedanken zu “Sekundenkleber

  1. Zum Schuster bringen – echt, hast du einen Schuster bei dir in der Gegend? Hier ist der letzte leider gestorben, der hat auch nach dem Ruhestand immer noch ein bisschen was gemacht, und da konnte man wirklich besondere Sachen bringen, das war toll. Jetzt gibts nur noch diese Schuh-Bars, die nicht mehr können als Absätze ankleben, und auch das oft nicht sehr gut, da klebe ich dann doch lieber selber.

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  2. Vielleicht hätte dir umgedreht auch jemand einen Tropfen Sekundengkleber (oder eine Tube) schenken können? Ich frag da gern mal meine Nachbarn, Eltern etc. Als wir letztens bei der Hochzeit meiner Freundin in Valencia waren, gingen unsere Brautjungfern Blümchenarmbänder während dem Fotoshooting kaputt. Da sind wir kurz in den nächsten Laden gegangen, den wir sehen konnten und haben uns ein wenig Kleber geben lassen um die Blümchen wieder festzukleben. War sehr lustig weil wir auch noch mit Händen und Füßen erklären mussten was wir denn jetzt genau wollen, hat aber am Ende gut funktioniert.

    Ich finde deine Schusteridee auch gut, würde das aber eher bei komplizierteren Anliegen machen.

    Auch blöd finde ich, dass selbst wenn man nur eine Tube Sekundenkleber kauft, die Verpackung auch nicht kleiner ist als bei drei Tuben, geschweige denn vom Preis. Falls sonst gerade keiner den Kleber will, kannst du ihn sicher bei einem Kindergarten oder so abgeben. Da wird erstens viel gebastelt und es geht sicher auch mal was zu Bruch, das repariert werden muss. 😉

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  3. Hallo Mons,
    gilt dein Angebot noch? Baue gerade ein Shabby-Regal auf und habe Bedarf. 😦 DHL sollte nicht so die Pakete schmeißen. Also, falls dein Tübchen noch da ist, ich würde mich sehr über deine Post freuen!
    Liebe Grüße – Tanja

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  4. Hm, interessanter Beitrag, der bei mir folgende Gedanken ausgelöst hat:

    Ist ja schon mal super, das du überhaupt versuchst, deine Sachen zu reparieren, sehr viele Leute in unserem Kulturkreis hätten doch ohne nachzudenken direkt „entsorgt“ und neu gekauft.
    Als Mit- Organisator eines Repair Cafés (www.repair cafe-bocholt.de) habe ich schon mal über die Einrichtung einer Klebestation nachgedacht. Dort gäbe es alle möglichen (Spezial-) Kleber und jemanden, der sich ein wenig mit der Klebepraxis auseinandergesetzt hat.
    Konnten wir noch nicht umsetzen, u.a., weil zu wenige Kunden überhaupt etwas zum Kleben bringen. Muss scheinbar stark beworben werden.
    Merkt man hieran, dass – etwas großartig formuliert- sich eine Menge materieller Ressourcen einsparen lassen, wenn wir uns sozial anders organisieren könnten.

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