Gute-Taten-Wirtschaft und Schenkökonomie – sei Du die Veränderung!

Nicht ohne Grund lege ich diesen Artikel in die Kategorie „Liebe & Miteinander“. Denn wenn ich etwas verstanden habe an diesem Wochenende (bei meiner Lektüre des Buches „Der Mann ohne Geld. Meine Erfahrungen aus einem Jahr Konsumverweigerung“ von Mark Boyle), dann das: Mein Leitspruch im Vorwort meines Blogs hier – ein Zitat von Khalil Gibran über das Geben – passt perfekt zum Ansatz der Gute-Taten-Wirtschaft (siehe auch diesen Wikipedia-Artikel über Schenkökonomie):

Bedingungsloses Geben ist das erste und wichtigste Prinzip einer alternativen Wirtschaftsform, bei der unsere Pseudosicherheit durch „Geld haben“ abgelöst wird durch unsere erstarkten Vertrauensnetzwerke. Damit ist gemeint: Sich endlich wieder darauf verlassen können, dass sich in der Gemeinschaft immer jemand findet, der einem „gibt“ (nicht nur Materielles!), was man gerade wirklich braucht, weil wir alle gelernt haben, zu geben, ohne zu fragen, was wir unmittelbar dafür zurück bekommen – einfach weil wir es können, ohne uns dadurch etwas zu „vergeben“…

Ich habe eben bei meinen Recherchen über Mark Boyle diesen Beitrag auf arte gefunden und empfehle Euch dies als Gute-Nacht-Videotüre – nicht ohne hier und jetzt festzuhalten, dass ich gerade ein großes Bedürfnis danach verspüre, meine persönliche Entwicklung (die Veränderung meiner Lebensweise) zu radikalisieren… Ein bisschen Challenge hier und da ist vieleicht noch ein wenig zu zahm… Ich halte Euch auf dem Laufenden.

 

 

Für euch gelesen: Happy Money

Sonntag ist für mich immer so ein heiliger Tag, an dem ich nicht muss, aber darf. Z.B. lesen, was ich mag (und nicht notwenigerweise wissenschaftliche Artikel), und soviel ich mag. Gleichsam exzessiv. 🙂 Begonnen habe ich zunächst einmal mit einer Blog-Runde durch die Minimalistenwelt. Falls euch auch mal danach ist, rechts in der Blog-Roll findet sich einige Inspiration.

Nun ja. Vorbei gekommen bin ich z.B. bei Joshua Becker, der von einer Art Haushaltsplan schreibt, aber in der Weise, dass er für sich einen Betrag ermittelt, der zur freien Verfügung steht, und dann überlegt, wie er den denn ausgibt. Gleichsam ein „spending plan“. Und genau dieses ganz grundsätzliche Vorgehen, nämlich den Blick auf das lenken, für was ich mein zur Verfügung stehendes Geld ausgebe(n) will, das gibt es bei „Happy Money“.

Ich hole den himmelblauen Band hervor, studiere ihn, lese ihn glatt nochmals durch.

Happy_Money

Meine Erkenntnisse daraus

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