Zündet Euer Leben an!

Photograph 019 by Katie Purnell found on minimography.com

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Blogsommerpause

Ich bin dann mal weg. Wir lesen uns wieder im August! Wünsche euch eine glückliche Zeit! Küsst eure Kinder von mir, esst keine E-Nummern, kauft kein Plastik und vor allem: zündet euer Leben an!

Zerleg das Mammut: So erreichst du deine Ziele

Keine Angst vor großen Baustellen
Teile dir große Ziele in Zwischenziele auf.

Limits setzen
Schreib dir jeden Morgen die drei wichtigsten Dinge für heute auf. Umso klarer wird dein Tun. So verlierst du dich nicht in Kleinigkeiten. Denn: Das meiste kann man weglassen.

Deine Hymne
Jetzt brauchst du nur noch ein Kraftlied. Meine Empfehlung: „Niemand“ von Gregor Meyle.  

Mach eine Sache am Tag
Am besten direkt morgens. Dann sicherst du dir gleich dein Erfolgserlebnis für den ganzen Tag und fühlst dich wie Superwoman oder -man. Bei größeren Sachen wie Steuererklärung oder Riesenputzaktion arbeitest du jeden Tag ein Stück weiter. 20 Minuten reichen schon.

Du hast einen Flow?
Super! Hör bloß nicht auf. Nutze die Energie.

Belohne dich
Kauf dir was Schönes von deiner 30-Tage-Liste oder mach was Tolles zur Entspannung. Denn: Morgen geht’s ja schon weiter.

Die Methode ist härteerprobt. So habe ich zwei Umzüge mit Kind und 18 Zahnarztbehandlungen in kurzer Zeit geschafft.

 

Wie ich (wieder) Vegetarier wurde

Vor etwa drei Jahren dachte ich, ich schau mir den Film „Earthlings“ auf You Tube an und esse danach einfach weiter Fleisch. Merkt ja keiner. 🙂 Kein Fleisch essen, das schaffe ich sowieso nicht. Die Strategie war maßgeschneidert für mich. Denn: Fleischessen ging nach dem Film einfach nicht mehr. Zum Glück!

Wurst und Fleisch habe ich seitdem nicht vermisst. Manchmal koche ich mit Sojagranulat. Den Unterschied schmecke ich gar nicht. Ist zwar Industriefutter, aber besser, als wenn ein Tierchen für mich dahinvegetieren muss.

Mittlerweile habe ich auch vegane Tage. Wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen! Mit Milchprodukten koche ich schon länger nicht mehr. Nur für Milch im Kaffee finde ich keinen Ersatz, der mir wirklich schmeckt.

Perfekter Moment

Wisst Ihr, wen ich heute Morgen einfach so in meiner Straße treffe? Ich dachte erst, ich träume. Niko Paech. Ich meine, ich lebe im totalen Hinterland. Was macht dieser tolle Mensch hier? Ich hab ihn „einfach“ gefragt und mich nett unterhalten. Irre, oder? Übrigens: Er findet die Minimalismus-Bewegung im Internet toll. Ich auch.

Da hab ich wohl gestern einen super Vortrag verpasst. Ich wusste nicht, dass er in der Stadt ist. Zum Abschied sagte er, „lassen Sie uns die Verbindung halten“. Seitdem krieg ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und freue mich über die Begegnung.