Lesetipp: „Zählt ein Paar Socken als zwei Dinge?“

Über die Lust am #minimalismus, darüber berichtet Luc Fischer hier.

Den Anfang hat er in seinem Kleiderschrank gemacht,…

Warum nicht ein paar schöne in guter Qualität, die man in jeder Situation tragen kann?

Danach war die Küche dran.

Man hat wahrscheinlich ungefähr zwanzig Tassen. Espresso, Kaffee, Tee, Geschenke. Man benötigt aber höchstens vier oder fünf davon.

Aber was soll das ganze Wegreduzieren bringen bzw. was hat es gebracht? Für Luc Fischer hauptsächlich mehr Muße Dinge nacheinander und mir Ruhe zu tun, also im Endeffekt mehr Zeit.

Ich schreibe eine SMS und lese einen Artikel, während ich einen Kaffee trinke. Das ist doch schade. Man sollte den Kaffee geniessen, sich darauf konzentrieren. Danach die SMS lesen – sich dabei auf das Gegenüber und das, was man ihm sagen möchte, konzentrieren. Und schliesslich den Artikel lesen. Dabei sein – sich wirklich darauf fokussieren. Es braucht mehr Zeit. Aber der Konsum ist bewusster und ich trinke dann vielleicht bloss einen Kaffe – statt drei.

Weitere Einsichten dieses Minimalisten hier.

 

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4 Gedanken zu “Lesetipp: „Zählt ein Paar Socken als zwei Dinge?“

  1. Interessanter Artikel von zentral+. Mich irritiert aber das letzte Bild mit Herrn Fischers Kleidung in der Kommode. Es ist ja schön, wenn alles in ein Schubfach passt. Aber so wie es aussieht, muss er mehr Zeit investieren, um darin das zu finden, was er anziehen mag. Anschließend muss er wieder mehr Zeit investieren und die oberen Kleidungsstücke vermutlich wieder gerade zusammenlegen, da beim Herausziehen der unteren Kleidungsstücke die oberen verrutscht oder verdreht wurden. Ein aufgeräumter größeren Schrank sehe ich da vorteilhafter..

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  2. Hallo Marcus,
    ja, da is was dran, diese Erfahrung musste ich auch kürzlich erst machen. Manche Kleidungsstücke „wollen“ einfach gehängt werden, um nicht so widerspenstig zu sein. 🙂 🙂 🙂
    Herzliche Grüße
    mons7

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  3. Es ist fast mehr Arbeit, merke ich gerade bei meinem Schöner-Wohnen-Projekt, puristische Räume schön zu gestalten. Dass die wenigen Dinge zusammen wirken grenzt schon an Kunst. Hab einfach ein Zimmer zu viel für die wenigen Sachen. Vermisse die Gemütlichkeit. Liebe Grüße – Tanja wieder mit Schreibtisch nach Jahren ohne. Seitdem muss ich ihn auch wieder aufräumen. :((( Ohne war besser.

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