Mein Jahr Null

… ich mache dann mal den Anfang mit dem Zurückblicken. 😉 Ich gestehe, dass ich ein Fan von Jahresrückblicken bin – genau so wie von Vorausschauen jeglicher Art (inkl. Tarot 😉 ). Und so könnte es sogar passieren, dass es nicht bei diesem einen bleibt… Für heute hab ich mich an ein paar Top-3-Listen versucht. Vielleicht mag ja die eine oder der andere nach dem gleichen Muster ein paar Stichworte zum zu Ende gehenden Jahr verbloggen.

Also, so war das:

3 Dinge, die ich 2014 losgelassen (und dadurch viel gewonnen) habe:

3 neue Engagements in 2014, die ich nicht mehr missen möchte:

3 Erlebnisse, die mich 2014 besonders berührt und verändert haben:

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3 Menschen, denen ich 2014 ganz besonders dankbar bin:

  • Corinna für ihre Reisebegleitung
  • Christiane #ausGründen
  • Brigitte und Bernhard für ihre großartige Gastfreundschaft

3 Menschen, die ich 2014 kennen und schätzen gelernt habe:

3 Dinge, die ich 2014 gelernt habe:

  • … was WHOOFen ist (danke, Rage!)
  • … was Hochsensibilität mit mir zu tun hat (danke, Myriel!)
  • … dass niemand weiß, was für mich gut ist und was ich für mein Lebensglück brauche, außer ich selbst (danke, mein Herz, für all Deine Großzügigkeit und Treue!)

… to be continued …

freundschaft

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9 Gedanken zu “Mein Jahr Null

  1. Hallo Dörte,
    warte noch ein kleines bisschen. Ab minus 600 fängt das Dauergrinsen an. Dann wirst du auch radikal. 🙂 Schöne Idee. Hab auch was geschrieben.
    Liebe Grüße – Tanja

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  2. Danke für deine Einblicke in 2014 – dein „Jahr Null“, also offenbar ein sehr einschneidendes Jahr für dich.

    „niemand weiß, was für mich gut ist und was ich für mein Lebensglück brauche, außer ich selbst“

    Weißt du das in jedem Moment? Ich stimme dir zu, dass dies nur jeder für sich wissen kann – aber selbst das für mich herauszufinden finde ich machmal gar nicht so leicht und ist eher ein Prozess, als das ich dies immer gleich in mir „ablesen“ könnte. Oft ist es auch erst ein vages Gefühl, das dann immer konkreter wird. Ich beziehe dadurch auch durchaus Meinungen anderer Menschen mit ein (besonders wenn ich konkret danach gefragt habe und sie mir nicht aufgedrängt wird), entscheide aber zuletzt selbst.

    In Gedanken bin ich gerade deine Top-3-Listen auch für mich durchgegangen und habe sie beantwortet – bloggen werde ich darüber wahrscheinlich nicht.

    Gefällt 1 Person

    • Beim Lesen ist mir dieser Punkt auch gleich aufgefallen, jedoch aus einem anderen Grund. Genau wie Dörte möchte ich nämlich einen Jahresrückblick bloggen und genau dieser Punkt taucht auch bei mir unter „Was habe ich gelernt“ auf. Dieses Jahr war für mich nämlich maßgeblich von der Frage „Was will ich eigentlich?“ und dem Weg zu mehr Selbstbestimmung geprägt. Ich kann Markus nur zustimmen, dass es gar nicht so einfach ist, diese Frage(n) für sich selbst zu beantworten!

      Liebe Grüße, Svenja

      Gefällt 1 Person

      • Drum bin ich seeeeeeeehr gespannt auf Deinen Jahresrückblick! Privates zu veröffentlichen, erfordert immer ganz schön viel Mut. Wenn Du den Eindruck hast, es könnte anderen etwas geben, ohne Dir selbst (und Betroffenen) zu viel Privatsphäre zu nehmen, dann raus damit! 😉
        Liebe Grüße, Dörte

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    • Lieber Markus,

      ich kann gut verstehen, dass Du nicht drüber bloggen möchtest – auch ich habe etliche Auslassungen in meinem Rückblick… 😉 Auch aus Respekt vor der Privatsphäre involvierter Menschen. Es ist doch immer eine Gradwanderung, dieses persönliche Bloggen. Durch Deinen „privaten“ Twitter-Account wagst Du Dich ja zurzeit selbst zunehmend (wieder?) aus der Deckung, das freut mich, weil ich schon immer viel Inspiration aus dem Autobiografischen anderer Menschen bekommen habe.Und Du regst mich definitiv zum Weiterdenken an.

      In diesem Jahr habe ich viel über mich gelernt und zu einer viel größeren Klarheit gefunden.

      Viele Grüße
      Dörte

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  3. […] Ich suche immer nach handhabbaren einfachen Umsetzungen.  Da bin ich ganz Minimalist. Wenn es zu kompliziert und aufwendig wird, scheitert die Integration in den Alltag. Es gibt viele Ansätze und Versuche Minimalimus in das tägliche Leben zu integrieren. Wichtiger als eine Fixierung auf Zahlen “500 Dinge reichen im Leben” oder “20 Kleidungsstücke sind genug” empfinde ich einen Ansatz, den Dörte Giebel in ihrem Jahresrückblick erwähnt. […]

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