Der beste Zeitpunkt ist JETZT

72 Stunden hat man Zeit, um spontane Ideen umzusetzen. Sonst kommen die Vorhaben zu 90 %iger Wahrscheinlichkeit nicht mehr zustande. Also: Einfach schneller werden. Ich habe mir abgewöhnt, über Dinge zu reden. Ich tue sie einfach.

Jetzt oder nie
Seit ich das weiß, probiere ich Neues gleich aus und es funktioniert. So bin ich vor 2 Jahren Rohköstlerin geworden. Ich lebe meine Ideen viel mehr oder erkenne: die Sache ist mir nicht wichtig genug und verabschiede sie.

Probiert’s mal aus! Es lohnt sich!

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7 Gedanken zu “Der beste Zeitpunkt ist JETZT

  1. Liebe Tanja,

    ich hab mal ein bisschen recherchiert. Die 72-Stunden-Regel, von der Du sprichst, scheint nirgends belegt zu sein. Sie wird dem Österreichischen Management Professor Peter Drucker (https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Drucker) zugeschrieben. Meistens wird die Regel so kolportiert: „Alles, was Sie sich vornehmen, müssen Sie auch innerhalb von 72 Stunden beginnen, sonst sinkt die Chance, dass Sie das Projekt jemals umsetzen, auf ein Prozent.“ (Quelle: http://karrierebibel.de/jetzt-oder-nie-die-72-stunden-regel/).

    Ob wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht, die Regel ist in jedem Fall empirisch leicht zu bestätigen – auch von mir. 🙂 Der Minima Muse Blog ist das beste Beispiel dafür: Von der Idee (ich bloggte am 8. Juni 2014 darüber – keine 24 Stunden, nachdem ich erstmals den Gedanken in mir beweget hatte –> http://diegoerelebt.wordpress.com/2014/06/08/minimalismus-als-mutprobe/) bis zur Eröffnung des Blogs vergingen gerade mal 12 Tage. Die ersten Schritte zur Umsetzung leitete ich innerhalb von weit weniger als drei Tagen ein.

    Mich haben meine Recherchen zu Peter Drucker übrigens zu vielen sehr inspirierenden Fundstücken geführt, unter anderem zu diesem Blogartikel: http://www.druckerinstitute.com/2012/10/when-less-is-more/. DAS ist genau MEIN Thema zurzeit…

    Liebe Grüße
    Dörte

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  2. Hallo Tanja!

    Der Regel kann ich einiges abgewinnen, auch wenn es bei mir nicht immer zutrifft. Manchmal trage ich mich auch sehr lange mit einer Idee „schwanger“, recherchiere, beobachte, nehme wahr, und dann – angeregt wodurch auch immer, setze ich sie dann um.

    Diese Umsetzung ist dann allerdings so von jetzt auf gleich. Insofern passt es vielleicht doch wieder mit den 72h…

    lg
    Maria

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  3. Ich habe in einem Buch von Jörg Löhr vor Jahren davon mal gelesen, und jetzt taucht es hier wieder auf. Wenn man wirklich einen Entschluss gefasst hat, etwas machen zu wollen, halte ich das für eine gute Idee. Und einen guten Test. Wenn man dann nämlich in 72 Stunden nicht anfängt, kann es schließlich auch damit zusammen hängen, dass es vielleicht doch nicht sooo wichtig oder gewollt ist.

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  4. Hallo Tanja,

    Hm, die 72-Stunden-Regel kenne ich nur aus Krimis. So lange haben die Ermittler Zeit, den Mörder zu fangen, sonst isser über alle Berge und die Spuren sind eisigkalt.
    Aber stimmt schon, wenn man Dinge zu sehr zerdenkt, fängt man nicht an. Kenn ich von mir. Dann plane ich und recherchiere und denke nach und plane noch mehr und dann irgendwann hab ich die Lust dran verloren.
    Über Frau Momo bin ich auf diesen Blogpost/Ebook aufmerksam geworden: Wie man den wilden Esel reitet. Total inspirierend.
    http://leoniedawson.com/the-wild-donkey-secret-to-getting-stuff-done/

    Viele Grüße
    Pia

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