Wie geht Glück?

„1) Vermeiden Sie negative Effekte, an die man sich auch nach langer Zeit nicht gewöhnt: Pendelverkehr, Lärm, chronischer Stress.

2) Erwarten Sie nur einen kurzfristigen Effekt von materiellen Dingen – Autos, Häuser, Boni, Lottogewinn, Goldmedaillen.

3) Dauerhafte positive Effekte haben überwiegend damit zu tun, wie Sie Ihre Zeit verbringen. Sorgen Sie für möglichst viel Freizeit und Autonomie. Tun Sie, was Ihrer Passion am nächsten kommt, auch wenn Sie einen Teil Ihres Einkommens einbüßen. Investieren Sie in Freundschaften.“

Für anhaltenden Effekt von beruflichem Status, nie die Vergleichsgruppe wechseln. 🙂

Rolf Dobelli, „Die Kunst des klaren Denkens“, S. 191, dtv

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2 Gedanken zu “Wie geht Glück?

  1. Ich glaube, dass sich mit anderen zu vergleichen sehr häufig zu Frustrationen führt. Weil wir nämlich den Hintergrund vernachlässigen. Wie lange macht jemand etwas schon, dass er/sie das so gut kann? Und wie lange mache ich das? Wie viel Hilfe hatte jemand um etwas zu erreichen und wie viele Hilfe hatte ich dazu? Das sind nur Beispiele.

    Sich selbst mit anderen zu vergleichen ist m.E.n. das beste Mittel um unglücklich zu sein.

    lg
    Maria

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