#Minimalismus-Rundschau: Fundstücke im Netz

In der zurückliegenden Woche wurden mir wieder so viele Fundstücke ins Bewusstsein gespült – von inspirierend bis wachrüttelnd. Hier ein paar, die ich mir bloggend merken möchte:

Original Unverpackt auf Instagram – Ab gibt es (für alle, die es noch nicht selbst bis nach Berlin geschafft haben) Fotos aus dem ersten Laden in Deutschland (Europa?), der konsequent nur Unverpacktes verkauft. Das find ich knorke, denn die Ästhetik ist atemberaubend, wie auch schon in diesem Post auf stylemag.net dokumentiert. Ich werd bald selbst nach Berlin fahren und mich dort mit meiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera austoben.

ou-instagram

Alle vier Wochen Kapitalismuskritik – in der Wochenzeitung DER FREITAG – Das trifft genau meinen Nerv und vielleicht auch Euren, und vielleicht motiviert es Euch, zumindest alle vier Wochen diese Wochenzeitung zu lesen, der ich schon seit 1990 treu bin. Ich bin gespannt auf den neuen Wirtschaftsteil…

Was ist Vollgeld? Hier wird’s erklärt. – Zugegeben, ich habe den Artikel noch nicht in Ruhe gelesen, geschweige denn schon verstanden, aber weil mich Alternativen zu unserem Wirtschaftssystem nun einmal interessieren, bookmarke ich diesen Linktipp von Zenbackpacker.

Fairnopoly – Soso, ein Online-Markplatz, organisiert als Genossenschaft, der ein fairer Ort des Handelns zur Förderung eines verantwortungsbewussten Konsums sein möchte… Woher der Linktipp kam, weiß ich nicht mehr – unterstützenswert klingt es auf den ersten Blick auf jeden Fall! Vielleicht ist das hier ja wirklich eine Alternative zu eBay und Amazon. Wer von Euch testet das mal genauer und schreibt uns für die Minima Muse einen Erfahrungsbericht?

Ohne eigenes Auto leben? Das geht hervorragend. (Das finde ich übrigens auch und empfehle Euch als ergänzende Lektüre diesen Bericht über eine Studie zur Auswirkung von Fahrradwegen auf das Gesundheitssystem! Wobei…: Ihren Abschied vom Radfahren beschreibt eine Ü60-Bloggerin – und ich kann es gut nachvollziehen. Was Minimalismus mit dem Älter werden zu tun hat, darüber lohnt es sich wahrlich viel mehr zu bloggen… 🙂 ). Ein Jahr lang nichts kaufen? Geht auch. (Muss frau sich aber auch nicht mehr beweisen, findet Tanja – zu Recht. 🙂 )

WOOFen – das will ich auch! – Wirklich eine neue Welt hat mir Rage aka @mamadenkt eröffnet. Ich hatte zuvor noch nie etwas von dieser alternativen Form des Travel & Work gehört und bin jetzt Feuer und Flamme, es nächstes oder spätestens übernächstes Jahr in Norwegen selbst zu erleben – die Frage ist nur noch, für wie lange am Stück… 🙂

Hartz IV Möbel – Seit kurzem bin ich Fan von Van Bo Le-Mentzel und seinen Do-it-yourself-Möbeln. Ich würde sein UNrteal Estate House gern nachbauen, doch noch hat er die Pläne dafür nicht veröffentlicht. Mal schaun, zuerst mach ich demnächst ’nen Tischler-Grundkurs an der VHS Hamburg, dann sehen wir weiter…

Zu guter Letzt: Habt Ihr schon das ABCdarium des MINIMALISMUS von Frau Momo gelesen? Es ist sehr lyrisch und inspirierend. … und dann verspreche ich Euch noch zwei Minuten Nichtstun, wenn Ihr HIER klickt. Gutes Gelingen bei der spontanen Mini-Meditation! 🙂

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Und welche Linktipps habt Ihr für uns Minima Musen?

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