Ab heute lebe ich nur von meinen Vorräten… #7TageChallenge

Wir schreiben den 23. August – allerhöchste Zeit, meine Monatschallenge anzugehen: 7 Tage nur von Vorräten leben (<- hier die Spielregeln)! Hanne hat die Challenge gleich Anfang August hinter sich gebracht, Tanja und Maria müssen sich nichts mehr beweisen, weil sie diese Challenge im letzten Jahr selbst schon über mehrere Wochen durchgehalten haben – und Dina hat die Challenge aus sehr guten Gründen abgebrochen und damit auch Größe bewiesen. 😉 Jetzt bin ich also fällig. Und so sieht es in meinem Schneckenhaus zurzeit in punkto Bevorratung aus:

Alles, was mein kleiner Küchenschrank hergibt...

Alles, was mein kleiner Küchenschrank hergibt…

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Das Küchenregal bietet Süßes...

Das Küchenregal bietet wenigstens etwas Süßes…

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Im Kühlschrank ist kaum was zu holen...

Im Kühlschrank ist eh kaum was zu holen…

Was mich über die Woche bringen wird, ist zum einen das Kartoffelpürree und zum anderen eine große Packung Haferflocken (im Schrank nicht zu sehen), beides wird mich an meine Radtour durch Schweden erinnern, (Belegfoto demnächst in einem Blogpost). Richtig froh bin ich über die beiden selbst gemachten Marmeladen (kaum zu sehen im Küchenregal ganz rechts), die ich vergangene Woche aus dem Vorratsschrank meiner Quasi-Schwiegereltern mitgenommen hatte (ohne Hintergedanken… 😉 ).

Warum mir die Challenge relativ leicht fallen wird? Weil ich ein Lebensmitteleinkaufsmuffel bin und mein Freund genau so. Er holt wirklich immer nur das Nötigste und wird sich überhaupt nicht daran stören, dass ich in dieser Woche nicht einkaiufenb gehe.

So, und nun bin ich mal gespannt, ob Sandra, Sigrid und Nanne ihren Ankündigungen (siehe Kommentare) auch noch Taten folgen lassen… 😉

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10 Gedanken zu “Ab heute lebe ich nur von meinen Vorräten… #7TageChallenge

  1. Hallo Dörte!

    Dann wünsche ich Dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen für die kommende Woche.

    Ich bin auch wieder einmal eher in die Richtung unterwegs, so wenig wie möglich zu kaufen, weil der Garten derzeit so viel hergibt. Also kaufe ich nichts sondern lasse mich überraschen, was ich geschenkt bekomme, auch wenn ich zwischendurch mit leerem Kühlschrank dastehe. Dafür habe ich einen Tag später meistens Keller und Kühlschrank wieder voll.

    lg
    Maria

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  2. Liebe Dörte, eine schöne Idee. Aber ich habe diese Challenge schon mehrmals ungewollt gemacht. Ich, alleinerziehend, Kind ca. 10 Jahre alt. Noch-Mann permanent schulden-produzierend unterwegs. Ich seinen Nachnamen (noch) tragend, Finanzamt (ja; Finanzamt) hat MEIN Konto eingefroren, denn ich hatte ja ein regelmäßiges, kleines Einkommen (und Riesen-Kredit-Raten… Mann und so, verheiratet, mitgefangen, mitgehangen…..). Also: NICHTS mehr kaufen können: kenn ich. Aber solange Nudeln, Ketchup, Reis, ein paar Gemüse-Dosen oder Tiefkühlzeug und ganz wichtig; Eier, da waren, konnte Kind was essen. Eierkuchen aus wenig Eiern, Spaghetti mit Ketchup und was so noch da war, Milch war immer da, Cornflakes, Puddingpulver… da geht was. Schwierig war, etwas in die Schule mitzugeben. Und Konto einfrieren,das ging schnell, auftauen…dauert. Leider war Kind auch sehr dünn, keine Reserven. Wenn Konto „frei“ war, auch keine Reserven, um zu hamstern.
    Solch eine Challenge brauche ich nicht. Ich kann das. Aber vielleicht sollte das jeder mal machen.

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    • Liebe Miki, Du hast natürlich Recht: Es gibt genügend Menschen, für die ist es jeden Monat eine Herausforderung, mit dem klarzukommen, was da ist, weil das Geld fehlt, etwas anderes einzukaufen. Und so fordert meine Challenge ja auch ein bisschen Demut von denen, die sich theoretisch jeden Tag die tollsten Lebensmittel kaufen könnten. Ich persönlich möchte schlichtweg mein Konsumverhalten hinterfragen – ähnlich wie schon im August – und da ist dies einfach ein Weg, dem auf die Schliche zu kommen… Dass Du auf so eine Challenge keinen Bock hast, kann ich sehr gut verstehen. Manchmal habe ich die Sorge, mit diesem ganzen Minimalismus irgendwie arrogant zu wirken, weil ich es mir eben leisten kann, meinen Lebensstil zu wählen, während andere eben keine Wahl haben. Das ist unbedingt mal ne gesonderte Diskussion wert, finde ich. Viele Grüße, Dörte

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      • Weißt du, du hast mich an diese Zeiten erinnert, ist schließlich schon locker 15 Jahre her. Und das ist gut. Lange danach hatte ich die Macke des allwöchentlichen Rieseneinkaufs und viele Dosen und viel TK-Kram immer vorhanden, man lernt ja dazu. Heute genieße ich es, mir immer nur das zu kaufen, worauf ich gerade Appetit habe. Und auch mal vom teuren. Ich hätte mal eine andere Challenge-Idee: keine Lebensmittel wegwerfen. Denn das passiert uns leider doch immer wieder. Hungrig eingekauft und immer wieder festgestellt (als es schon den Weg in den Kühlschrank gefunden hatte) zu fett, zu süß, zu irgendwas… und die Diät-App meckert. 😦 Das nächste Problem.

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  3. Oh, so meinte ich das gar nicht. Ich hatte nicht vor an der Challenge teilzunehmen. Ich reduziere momentan nach und nach die Vorräte in der Küche. Ich habe keine Lust nur rote Linsen zu essen (davon haben wir sehr, sehr viele) und schaff gewisse Rezepte nach Feierabend einfach nicht (z.B. Wenn ich zum Ersten Mal Risotto koche, brauche ich Ruhe und Zeit). Es wird nur das nachgekauft, was wirklich gegessen wird.
    Also, ich bin raus…

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    • Ups, Nanne, ich wollte Dich nicht unter Druck setzen – hab dich schlichtweg missverstanden! Dass Du zurzeit sowieso Deine Vorräte in der Küche minimalistisch beackerst, macht Dich ja quasi zur Ehrenteilnehmerin dieser Challenge. 😉 Ich hatte selbst vor dieser Challenge nicht geahnt, wie intensiv viele bereits ihre Küche auf den Prüfstand gestellt haben. Bei mir ist das eigentlich eine eher kleinere Baustelle, weil ich sowieso nicht viel Vorrathaltung betreibe. Viel dringender ist es, dass ich meinen Nebenbeikonsum – siehe erste Challenge im August – eindämme. Ich komme also eigentlich wieder um diese Ecke zu dieser Challenge…

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      • Ach das war nicht schlimm! Und diese Linsen, die müssen irgendwann mal weg :o)
        Ich gewöhne mir vor allem jetzt an keine Zutaten für neue, noch nie gekochte Gerichte zu kaufen, wo ich denke: Ach, dass koche ich morgen oder am Wochenende. Meist stehen die Sachen dann ewig im Schrank.

        Deine Vorratshaltung sieht wirklich sehr reduziert aus. Ich habe da vor einiger Zeit schon einen Post vorbereitet zu meinen Vorräten, mal gucken, vielleicht überarbeite ich den diese Woche ein bisschen.
        lg Nanne

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  4. Ich hatte mich nicht angemeldet, sondern eher abgesagt, obwohl ich die Challenge gut finde 😉 Es wüde mir wirklich mies gehen ohne frisches Gemüse oder Obst, und das war auch mit der Grund warum ich nicht mitgemacht habe. Andere Vorräte verbrauche ich nach und nach, gestern zum Beispiel Kichererbsen, und vorgestern Kartoffeln. Aber eine Woche lang auf frisches Grün zu verzichten… das kann und will ich nicht. Vielleicht werde ich das mal im Frühjahr in Angriff nehmen, dann gibt es draußen viel zu ernten, und alles kostenlos 🙂 Ja, das ist eine gute Idee. Vielleicht magst du ja im Frühjahr noch mal eine Challenge dieser Art machen? Dann bin ich dabei. Oder findest du das wäre geschummelt, wenn ich draußen mein frisches Grün ernte?

    Bei deinem leeren Kühlschrank kriege ich den Drang einkaufen zu gehen lach Aber heute nicht, nö…. Ich hab noch was zu verbrauchen, auch ohne Challenge 😉

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