Gerüstet sein oder vertrauen auf?

RADius

Wie hier im Kommentar von Nanne empfohlen, bin ich die letzten paar Tage ein paar Mal aufs Rad gestiegen, um meine unmittelbare und weitere Frankfurter Umgebung zu erkunden. Und habe meinen Radius sukzessive und überraschender Weise erweitert. Was dazu geführt, dass ich mittlerweile nicht nur etwas zu Trinken im Rucksack dabei habe, sondern sogar einen Snack. Dies, um nicht von Supermärkten oder Cafés abhängig zu sein, sobald mich der kleine Hunger packt. 😉

Kein oder leichtes Gepäck?

Beim Minimalismus geht es ja (auch und irgendwie) um Leichtigkeit. Reisen mit wenig Gepäck. Das nutzen, was es braucht, anderes nicht mitschleppen zu müssen. Als meine Touren jedoch länger wurden, nahm ich zunächst eine Flasche Wasser mit. Später ein belegtes Käsebrötchen. Einmal habe ich mir sogar einen Kartoffel-Salat gegönnt. Richtiges Besteck inklusive.

Letzteres bedeutet aber, dass ich nicht mehr nur ein Handtäschchen umhatte, das ich zum Radeln nicht mal ablegen musste, sondern einen Rucksack auf dem Rücken.

Das unfreiwillige Experiment

Genau diesen habe ich kürzlich daheim stehen lassen. Erst nach Kilometern habe ich gemerkt, dass ich ohne unterwegs. Und da es nunmal so war, radelte ich trotz der Erkenntnis munter weiter.

Und jetzt?

Da es ja noch ganz schön warm wird, zur Zeit und über den Tag, kriege ich nach einer Weile richtig Durst. Wäre ich doch umgedreht, so denke ich mir. Doch plötzlich, am Wegesrand, wie von Zauberhand…

Zauberhand

Einem geschenkten Gaul…

Frisches Trinkwasser für lau.

Brunnen

Da das die Original-Version des Wassers, ist es ein wenig farblich und man schmeckt richtig das Eisen drin. Nun ja, einen Eisenmangel werde ich die nächsten Tage wohl nicht haben. 😉 Trotzdem drehe ich, nachdem ich mich ausreichend an sonderbarem Wasser gelabt, um, um spätestens zum Mittagessen wieder daheim zu sein. Frau will ja nichts überstrapazieren. Und auch noch erwarten, dass ihr eine gebratene Taube vom Himmel fällt.

Ihr so?

Wie seid ihr so? Seid ihr gerüstet, habt alles, was man so brauchen könnte an Grundversorgung dabei? Oder verlasst ihr euch drauf, dass euch beizeiten schon was unterkommt, und kauft euch zur Not was ein?

Fragt eure @mons7

 

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2 Gedanken zu “Gerüstet sein oder vertrauen auf?

    • Liebe Nanne,
      Frankfurt auf dem Rad auf Nebenstraßen ist wunderbar. Die Straßen, die zweispurig – auch, wenn Fahradspur gekennzeichnet – finde ich recht stressig. Am schönsten, wenn man aus Frankfurt rausradelt. Danke für Deine Inspiration. Im Ganzen: Wunderbar!!!! 🙂

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