Los geht’s: Leben aus den Vorräten

Auch im August gibt es wieder eine Challenge und weil es so schön passte, habe ich auch direkt am 2.8. damit begonnen. Ich war vorher nicht einkaufen, wenn man von ein paar Dingen absieht, die unmittelbar für eine Grillparty besorgt wurden und daher auch schon wieder verbraucht sind. Ich werde mich nicht auf eine Woche beschränken, sondern will solange aus Kühlschrank, Eisschrank und Vorräten leben, wie ich mich vernünftig davon ernähren kann.

Los geht es mit einer Bestandsaufnahme.

Leben aus dem Vorrat
Da hätten wir also:

  • einen überschaubar gefüllten Kühlschrank: Eier und Milch, Käse, verschiedene Grillsaucen, Gurke, Paprika
  • einen halbvollen Gefrierschrank mit Gemüse, Fisch und zwei Portionen Chili (auf die freue ich mich schon :-))
  • ein gut gefülltes Fach mit Tee und Kaffee, verdursten muss ich also auch nicht
  • einen Auszug mit Gewürzen, Salz, Zucker, Mehl …
  • einen Auszug mit sonstigen Vorräten: Nudeln, Reis, verschiedene Gemüse in Dosen und Gläsern …

 

Und wozu das ganze?

Bei uns zuhause treffen Typ Minimalist und Typ Bevorrater aufeinander, es steht daher öfter die Frage im Raum, was eine vernünftige Menge an Vorräten ist. Gleichzeitig sammeln sich auch einige Dinge, die zwar Vorräte sind, aber ewig nicht gegessen werden. Ich will also:

  • die Regalhüter identifizieren und verkochen, damit sie dann endlich weg sind
  • schauen, wie weit ich mit den sonstigen Vorräten komme, wovon wir viel zu viel haben und wovon wirklich viel gebraucht wird
  • mal was Neues kochen und schauen, zu welchen Experimenten sich meine Vorräte so eignen

Meine Challenge läuft schon seit dem Wochenende und bis jetzt fühle ich mich weder einseitig ernährt, noch hungrig geblieben. Ach ja, den Brotkasten und ein paar Backzutaten habe ich euch noch vorenthalten, beide werden aber keine so große Rolle spielen.

Meine Regeln

Natürlich werde ich mich an die Challenge-Regeln von Dörte anlehnen, da ich aber nicht alleine wohne, gelten für die Familie Ausnahmen. Wenn ich also einkaufe, dann für meinen Sohn, der noch nicht alles vom Familientisch mitisst. Und natürlich wird auch der Mann des Hauses selbst entscheiden, ob er auf die Challenge aufspringt, oder lieber nachkauft.

Und los geht’s!

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